In Zeiten zunehmender Bedrohung durch Amokläufe und Terrorangriffe stehen nicht nur Behörden und Rettungsdienste vor neuen Herausforderungen. Da sich die meisten Angriffe der jüngeren Vergangenheit gezielt auf Zivilisten richteten, sind auch dieser einem immer höheren Risiko ausgesetzt.

Doch wie würden Sie als Betroffener handeln?

Hilfe rufen und Händchen halten reicht jetzt nicht mehr aus!!!

Stabile Seitenlage? Oder doch lieber die Füße hoch?

Aber was ist wenn das noch nicht alles war und weitere Gefahren auf mich und meine Familie zu kommen?

Wird vielleicht sogar noch geschossen?

Und wo kommt eigentlich das ganze Blut her?

Gerade in diesen Situationen ist ein kühler Kopf nötig. Bereits 1 Liter Blutverlust kann bei Erwachsenen zu schweren körperlichen Beeinträchtigungen führen. Machen wir uns nichts vor, ein Erste Hilfe-Kasten aus dem Fahrzeug hilft jetzt auch nicht wirklich weiter. Und professionelle Hilfe wird auch nicht rechtzeitig vor Ort sein.

Doch wie sollte Ich jetzt Handeln?

Während der Fortbildung „Critical bleeding“ lernen Sie lebensbedrohliche Blutungen zu stillen und zu versorgen bis professionelle Hilfe eintrifft .Neben Schuss- und Stichwunden werden natürlich auch alle anderen lebensbedrohlichen Verletzungen thematisiert. Egal ob die Amputation einer Extremität oder eine arterielle Blutung im Torso, Ursachen für derartige Verletzungen gibts es öfters als gedacht. Dabei wird professionelles und hauptsächlich militärisch erprobtes Equipment eingesetzt.

Diese Fortbildung richtet sich ebenso an professionelle Anwender von verschiedenen Behörden und Rettungsdiensten wie auch an Zivilisten die gerne leben retten möchten anstatt daneben zu stehen und zuzusehen wie ein Angehöriger, oder vielleicht sogar sie selber, stirbt.

Die nächsten Termine:

Keine anstehenden Veranstaltungen